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Funktion der Trockeneisreinigung

Was ist Trockeneis?

Trockeneis bedeutet verfestigtes gefrorenes Kohlendioxid (-79° C). Trockeneis hat für die Reinigung eine hervorragende Eigenschaft. Es ist ungiftig, nicht brennbar, nicht leitend, geschmacks- und geruchsneutral.

Was passiert beim Trockeneisstrahlen?

Die CO2-Pellets werden in der Trockeneisanlage mit Druckluft (ölfrei, wasserfrei) auf eine Geschwindigkeit von ca. 300 m/s beschleunigt.
Die auf das Objekt treffende Pellets erzeugen einen punktuellen Thermoschock, das Volumen des Trockeneispartikels vergrössert sich hierbei um das ca. 700-fache.
Durch den Thermoschock und die Volumenvergrösserung zieht sich der zu entfernende Schmutz zusammen, die nachfolgenden Pellets mit ihrer kinetischen Energie lösen den Belag und die Verschmutzung löst sich vom Untergrund.
Die Pellets selbst sublimieren (verdampfen) nach dem Aufprall sofort wieder und gehen als ungiftiges Gas in die Atmosphäre zurück.


Umwelt

Trockeneisstrahlen ist ein umweltfreundliches Strahlverfahren und bedarf keiner gesundheitsgefährdenden Chemikalien oder Lösungsmittel, sodass man während des Reinigens keinen Dämpfen o.ä. ausgesetzt ist.
Das Trockeneis ist völlig ungiftig, wodurch verunreinigtes Abwasser, das z.B. beim Einsatz von Wasser / Hochdruckreinigung auftritt, vermieden wird.

Das Strahlmittel verdampft, somit fällt nur eine geringe Abfallmenge zur Entsorgung an.


Wirtschaftlichkeit